Agilität im dynamischen Wettbewerb: Basisfähigkeit zur by Alexander Zobel (auth.)

By Alexander Zobel (auth.)

Agilität zählt zu den Basisfähigkeiten, um in einem sich schnell wandelnden Umfeld den Herausforderungen des dynamischen Wettbewerbs erfolgreich begegnen zu können. Sie beinhaltet sowohl die Kompetenz zur Anpassung an risky Rahmenbedingungen als auch zum proaktiven Ergreifen von Strategieoptionen.

Alexander Zobel begreift die multifokale Unternehmensführung als managementseitige Antwort auf den pluralistischen und mehrdimensionalen Wettbewerb (unterschiedliche Aggregationsstufen, Wettbewerbsobjekte und Interaktionsformen), wobei Agilität den Mitarbeitern hohe administration- und Leadershipkompetenzen verleiht. Der Autor operationalisiert das hypothetische Konstrukt der Agilität anhand der fünf Dimensionen Bereicherung des Kunden, Kooperation zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, Bewältigung von Unsicherheit und Wandel, Erzielung eines Leverage durch Humankapital und Informationen sowie das Denken in Optionen. Abschließend wird gezeigt, wie die Unternehmensagilität nachhaltig durch den Einsatz verschiedener Tools/Heuristiken gesteigert werden kann.

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Vgl dazu Viscio, A. lHarbison, J. Nitaro, R. P. (1999); Inkpen, A. lSundaram, A. lRockwood, K. (2000), S. ; Topfer, A. (2000), S. ; Chapman, T. I Dempsey, J. lBell, T. E. (1998), S. 59 ff. sowie Carey, D. (2000), der eine Diskussionsrunde mit VorsUinden und Vorstandsvorsitzenden von in diesen Prozess involvierten Untemehmen zu diesem Themenkomplex moderiert. KAPLAN/ MITCHELLlWRUCK beschreiben detailliert eine erfolgreiche und eine unerfolgreiche Akquisition. V gl. dies. (1997). lA1exander, M. (1998), S.

175 und Rasche, C. (2002a), S. 160. psychologische Wechselkosten zu vermeiden. 162 Das eigene Verhalten wird also aus dem erwarteten Verhalten anderer Verbraucher abgeleitet, was als PinguinEffekt bezeichnet wird. 163 Sobald die kritische Masse iiberschritten wird, bildet sich in kiirzester Zeit auf Grund explosiver Mitlaufereffekte ein dominierendes System heraus. "Technologies subject to strong network effects tend to exhibit long lead times followed by explosive growth. ,,164 Die Herausbildung eines dominanten Standards basiert also auf positiven Riickkopplungseffekten sowie steigenden Grenzertragen auf Netz- und Informationsmiirkten.

67 f. Hieraus resultiert das Postulat einer Untemehmensform, charakterisiert durch Offentliches und privates Fremdkapital als wichtigste Kapitalquellen, die sich im Besitz von Investmentgesellschaften oder Untemehmen befindet und die Agenten mit hohen Eigenkapitaleinlagen zudem am Risiko beteiligt, urn dezentrales Untemehmertum zu fOrdem. AuBerdem stehen die (Venture-) Kapitalgeber als Berater zur Seite. Vgl. Jensen, M. C. (1989), S. 61; ders. (1993), S. 868 ff. und Day, J. lWendler, J. C. (1998), Durch den sorgsamen Umgang mit dem Free Cash Flow konnte die vom Hyperwettbewerb geforderte finanzielle Starke aufgebaut werden.

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